Thema Gleitschirm- Vorbereitung für Südtirol 2026

Thema Gleitschirm- Vorbereitung für Südtirol 2026

Nach einem Grundkurs im Jahr 2022 habe ich meine Ausbildung als Gleitschirmpilot immer im Auge behalten, habe aber leider noch nicht die erforderliche Menge von Höhenflügen absolviert. Wind und Wetter haben zu den eingeplanten Terminen oft nicht gepasst. Ich möchte im September die Sache mit der alpinen Höhenflugausbildung der Flugschule in Südtirol voranbringen. Die neue Ausrüstung habe ich seit letztem September, also schon wieder seit einem dreiviertel Jahr nicht mehr zum Einsatz gebracht. Mitte Juli steht eine Verabredung mit Frank, der seine Ausbildung schon weit voran gebracht hat.

Hoch über dem "Pott"- Halde Hoheward
Hoch über dem „Pott“- Halde Hoheward

Verabredet haben wir uns zum Groundhandling auf der Halde Hoheward in Herten bei Recklinghausen. Der Gipfel der Halde präsentiert sich mit zwei Stahl- Halbbögen mit einem Durchmesser von 45 Metern, die den Äquator und den Meridian des Erd- Trabanten darstellen sollen. Dieses, von Weitem sichtbare Horizontalobservatorium befindet sich in über 150 Metern, auf dem Plateau der Bergbau- Halde, die aus den Schüttungen der umliegenden Zechen empor wuchs. Die Bergbau- Halden des Ruhrgebiets werden heute an vielen Orten touristisch genutzt und bieten ganz nebenbei eine tolle Aussicht über den „Pott“, wie das Ruhrgebiet früher auch gerne abfällig genannt wurde.

Halde Hoheward
Halde Hoheward

Wir sind an diesem Montag die einzigen Gleitschirm- Piloten auf dem weiten Gipfelplateau der Halde. Die Bedingungen bei moderatem Wind aus Nordost sind ideal um den Schirm aufzuziehen. Die Schirmkappe mit den Steuerleinen so anzusteuern, dass sie stabil im Wind steht ohne dabei abzuheben ist das Prinzip des Groundhandlings. Es ist eine essentielle Übung für die Kontrolle des Schirms in der Luft. Das Gelände auf der Halde ist schattenlos und während des Vormittags steigen die Temperaturen rasch an. Von Frank erhalte ich einige wertvolle Tipps, die ich gut zwei Stunden lang versuche umzusetzen, mit verblüffendem Erfolg. Gegen Mittag nehmen Windspitzen in Form von Böen zu und immer mal wieder hebt es mich aus den Schuhen. Es gibt hier oben sogar einen Start- und auch Landeplatz nach Westen, der allerdings auch nach Westwind verlangt. Mit einem guten Gefühl, was meine Übungseinheit angeht steuere ich mit Frank noch die Eisdiele „Nico“ in Gelsenkirchen an, wo wir uns eine willkommene kulinarische Abkühlung vor der Heimfahrt abholen.

Männer mit großen Sonnenschirmen
Männer mit großen Sonnenschirmen

Im August plane ich zwei Wochenenden in der Rhön ein und hoffe auf gute Konditionen für weitere Höhenflüge auf meiner Agenda. Das Wochenende in der ersten Augusthälfte verheißt zunächst einmal trockenes, gutes Wetter. Ich reise zusammen mit Doro am Freitagabend im Hotel Berghof am südlichen Fuß der Wasserkuppe in Obernhausen an. Am Freitag gab es wohl beste Bedingungen für Höhenflüge, der Wind bläst am Samstagmorgen allerdings aus Nordost und dreht eher noch auf Ost ein, dafür bietet die Wasserkuppe aber keinen Startplatz. Vom „Klimagarten“, der Wetterstation an der Wasserkuppe queren wir in den Südhang unterhalb des Gipfels und widmen uns dem Groundhandling. Zunächst machen wir die Übungen gesichert zu Zweit, dabei lerne ich Achim aus Gevelsberg kennen, der in der gleichen Woche wie ich nach Lüsen in Südtirol fahren wird. Der Chef der Flugschule Andreas Schubert und Thomas Rützel sind heute Morgen die beiden Fluglehrer am Hang. Ich weiß nach zwei Stunden was ich getan habe und nach ein paar Einkäufen für zu Hause mache ich im Hotel einen gesunden Mittagsschlaf.

Groundhandling an der WaKu- Mit dem Wind spielen
Groundhandling an der WaKu- Mit dem Wind spielen

Obwohl die Einladung zur Höhenflugschulung nur für Samstagmorgen ausgegeben wurde, ruft uns Andreas auch am späten Nachmittag noch einmal an den Südhang. Dem Aufruf komme ich natürlich gerne, nach einem Kaffee mit Dorothee im Peterchens Mondfahrt nach und widme mich dann zwei weitere Stunden lang dem bodengebundenen Windspiel. Doro genießt währenddessen die großartige Abendstimmung unter dem Radom in der gemähten Wiese. Ich kämpfe tapfer mit meiner Schirmkappe und versuche dabei auch im Hang aufzusteigen Das klappt gelegentlich ganz gut, ich erhalte allerdings auch eine unerwünschte Lektion, was passieren kann, wenn der Wind die Kontrolle über den Schirm übernimmt. Ich werde plötzlich mit Macht zur Seite gerissen, schlage hart mit Knie, Schulter und Helm auf die knochentrockene Wiese und werde einige Meter über den Boden gezogen. Erst das Lösen aller Leinen beendet das Szenario, jetzt weiß ich warum ein Helm auch am Boden grundsätzlich Sinn macht. Es reicht für heute- denke ich mir und beginne bereits zusammenzupacken, als Andreas nun doch noch zum Fliegen am Südhang aufruft. Bei einem kurzen Abgleiter drehe ich vor der Landung gekonnt gegen den Wind nach Südost ein und lande trotzdem noch auf dem Hintern.

Doch noch ein Flug am Abend
Doch noch ein Flug am Abend

Das heiße, anhaltend trockene Sommerwetter hält seit geraumer Zeit ganz Europa in Schach. Überall zerstören Waldbrände riesige Flächen und führen zu Evakuierungen. Wir erleben derzeit live die krassen Veränderungen unseres Klimas mit Temperaturen, die an diesem Wochenende wieder bis zu 37 Grad Celsius in einigen Städten ansteigen. Auch auf der Wasserkuppe wird es morgen über die 30 Grad- Marke gehen. Ich verabschiede mich und nehme das Groundhandling- Angebot für Sonntag nicht mehr an. Das Peterchen ist am Abend komplett ausgelastet und auch bei der Ankunft im Hotel dürfte es zu spät für eine Bestellung im Restaurant sein. Wir fahren nach Poppenhausen und fragen hier im Gasthof „Zum Stern“ nach, obwohl die Küche schon zusammenräumt. Wir bekommen noch ein „SchniPoSa“ und ein Bier und müssen so nicht hungrig ins Bett. Draußen funkeln die Sterne und laden am Parkplatz Fuldaquelle noch zu einer nächtlichen Fotoaktion ein. Über den Höhen der Rhön kann ich neben der Milchstraße auch den Großen Wagen als markantes Sternbild über der Wasserkuppe einfangen, während vereinzelt Perseiden als Sternschnuppen durch unsere Galaxie schießen.

Milky Way und Großer Wagen über der Rhön
Milky Way und Großer Wagen über der Rhön

Einen Schreckmoment haben wir auf der Rückfahrt nach Obernhausen bei einer Vollbremsung, als uns im Scheinwerferlicht vier Waschbären auf der Mittellinie der Landstraße verdutzt anschauen. Womit die vier Rabauken hier mitten auf der Fahrbahn beschäftigt waren kann ich nicht sagen, ich gehe aber davon aus, dass alle vier davon gekommen sind. Bei offenem Fenster kühlt es in der Nacht herrlich ab und am Sonntagmorgen lassen wir es entspannt angehen. Wir entschließen uns vor der Heimfahrt baden zu gehen und suchen dafür den Burgwallbacher See bei Schönau an der Brend in der bayrischen Rhön auf. Trotz des Hammerwetters ist der von einer Quelle gespeiste Badesee überhaupt nicht überlaufen. Wir verbringen hier vor unserer Heimfahrt ein paar entspannte Stunden mit herrlicher Abkühlung im See.

Schöne Stunden am Burgwallbacher See bei Schönau an der Brend
Schöne Stunden am Burgwallbacher See bei Schönau an der Brend

Vor dem zweiten geplanten Flug- Wochenende in der zweiten Augusthälfte warte ich vergeblich auf eine Einladung der Flugschule zum Höhenflugtraining. Am Samstag passen die Bedingungen bei unbeständigem Wetter mit böigem Wind nicht und ich lasse mir telefonisch noch einmal bestätigen, dass seitens der Flugschule kein Support angeboten wird. Wir haben unser Quartier allerdings fest zusammen mit Schwägerin Stefanie im Berghof an der Wasserkuppe gebucht. Meinen Gleitschirm lasse ich mit den erhaltenen Fakten zu Hause und wir verbringen ein sehr schönes Wochenende in der großartigen Vulkan- Landschaft der Rhön im Dreiländereck zwischen Hessen, Thüringen und Bayern. Am Samstag kaufen wir noch ein paar Sachen im nahen Hofladen ein und fahren dann nach Bad Hersfeld. Wir finden eine Tankstelle, an der wir den Diesel für 2,13 €/Liter derzeit günstig tanken. 2025 lag der Diesel- Preis im Jahresmittel noch bei 1,61 €/Liter, wir zahlen jetzt unseren Tribut für eine brisante weltpolitische Lage, für groteske nicht endende Konflikte, allen voran das Gerangel um den Schiffsweg durch die Straße von Hormus.

Unterwegs in Bad Hersfeld
Unterwegs in Bad Hersfeld

Wir verbringen den Tag in der mittelalterlichen Altstadt von Bad Hersfeld, deren Geschichte bis in das 8.Jh. zurückreicht. Aus einer im Jahr 736 gegründeten Einsiedelei des Sturmius entstand unter Bischof Lullus zwischen 769-775 die Benediktinerabtei mit einer der größten romanischen Basiliken nördlich der Alpen. 1761 wurde das Bauwerk im Siebenjährigen Krieg zerstört, heute bietet die Ruine eine beeindruckende Kulisse für die jährlichen Bad Hersfelder Festspiele. Im Katharinenturm hängt die älteste Glocke Deutschlands, die Lullus- Glocke aus dem 12. Jahrhundert. Die bronzenen Büsten einiger deutscher Kaiser flankieren die Außenmauer des Klosters, Karl der Große erhob das Kloster zur Reichsabtei im Jahr 755.

Bad Hersfeld- Ruine der ehemaligen Benediktinerabtei
Bad Hersfeld- Ruine der ehemaligen Benediktinerabtei

Das Museum entzieht sich unserem Besuch mit seiner dreistündigen Mittagspause. Es gibt allerdings auch bei unserem Rundgang durch die Stadt einiges zu entdecken. Eine Kundgebung der queeren Society findet zwischen den Fachwerkfassaden und auf dem Rathausplatz im Zeichen des Regenbogens statt. Zwei Persönlichkeiten mit Verbindung nach Bad Hersfeld stehen als Bronzefiguren im scheinbaren Dialog, Konrad Zuse (1910-1995) und Konrad Duden (1829-1911). Duden veröffentlichte als Direktor der Klosterschule 1880 sein orthografisches Wörterbuch,

Der doppelte Konrad- Zuse und Duden im scheinbaren Dialog vor dem Katharinenturm
Der doppelte Konrad- Zuse und Duden im scheinbaren Dialog vor dem Katharinenturm

Zuse produzierte in der Region seine Rechenmaschinen. Der Z3 von 1941 gilt als erster funktionsfähiger, programmierbarer und weitgehend automatischer Digitalrechner der Welt. Damit öffnete Zuse die „Büchse der Pandora“ und bereitete den Weg zu „Big Data“ und „AI“ – Was würde der Erfinder, der nach eigenen Angaben als Student eigentlich nur zu faul zu Rechnen war, heute nach 85 Jahren zu dieser Entwicklung sagen? Wir treffen auch auf den Reformator Martin Luther, der 1521 bei seiner Rückreise aus Worms von Abt Crato in Hersfeld empfangen wurde. Auf Bitte des Abts hielt Luther trotz Predigt- Verbots am 1.Mai 1521 eine Predigt vermutlich in der Stiftskirche. Die evangelische Stadtkirche ist eine Hallenkirche aus dem 14. Jahrhundert.

Wasserburg Friedewald 13.Jh.
Wasserburg Friedewald 13.Jh.

Östlich von Bad Hersfeld schauen wir uns noch die Wasserburgruine Friedewald aus dem 13.Jh. an. Ursprünglich zur Abtei Hersfeld gehörend wurde die wenig befestigte Abtsburg nach Übertragung des Lehens an die hessischen Landgrafen bis ins 15. Jh. aus- und umgebaut. Nach wechselnden Besatzungen im Dreißigjährigen Krieg wurde die Burg 1762 im Siebenjährigen Krieg von der französischen Armee zerstört. Nach einem Kaffee im benachbarten Schlosshotel fahren wir mit Kurs Süd zurück zur Wasserkuppe. Nach einem Regenguss präsentiert sich ein prachtvoller Regenbogen über der Landschaft.

Unterwegs im Dreiländereck
Unterwegs im Dreiländereck

Wir queren wiederholt die ehemalige innerdeutsche Grenze, heute zwischen Thüringen, Hessen und Bayern. In Rasdorf machen wir an einem der Mahnmale in Form der noch erhaltenen Wachtürme des gescheiterten sozialistischen Unrechtstaates Halt. Ein Gedenkstein erinnert an den bis heute nicht vollständig geklärten Tod des Gefreiten Waldemar Estel der DDR- Grenztruppen bei einer Festnahme. Der ehemalige Todesstreifen ist verschwunden, aber nicht die Mauern in den Köpfen der Menschen. Aus Gründen, die ich als „Wessi“ vielleicht nie verstehen werde punktet eine bereits etablierte radikale Partei zunehmend bei den Menschen, die 1989 frenetisch ihre Befreiung von 40 Jahren Diktatur gefeiert haben. Der Stasi- Turm wirkt auf mich wie ein erhobener Zeigefinger- Augen auf beim nächsten Kreuzchen auf dem Wahlzettel!

Auf Noahs Segel
Auf Noahs Segel

Über Tann in der Rhön halten wir uns Richtung Dippach, wo wir bei Unterweid einen weiteren Grenzturm sehen. In der späten Nachmittagssonne legen wir einen letzten Stopp an „Noahs Segel“ ein. Der 23 Meter hohe Aussichtsturm inmitten des UNESCO- Biosphärenreservats bietet ein großartiges 360- Grad Panorama über die Höhen des einzigartigen Mittelgebirges bei ordentlichen Windböen. Ein zweites Mal im August lassen wir es uns am Abend bei Familie Brell auf dem Berghof gut gehen.

Rhön-Panorama von Noahs Segel aus
Rhön-Panorama von Noahs Segel aus

Am Sonntag wechseln wir die Grenze nach Bayern in die bayrische Rhön. Hier machen wir eine 3,2 Kilometer lange Runde durch das Schwarze Moor. Bohlenwege führen durch die Moorlandschaft, die als Ökotop auch eine wichtige Rolle als Kohlendioxid- Speicher spielt. Nach längerer Trockenheit und hohen Temperaturen wurden weite Landschaften in Europa und auch in Deutschland durch Feuersbrünste zerstört. Dabei wurden auch im deutsch- belgischen Venn große Teile des dortigen Moorgebiets zerstört. Europäische Moore speichern fünfmal so viel Kohlenstoff wie alle Wälder Europas. Auch hier im Schwarzen Moor genießen wir noch einmal einen Rundblick über diese besondere Landschaftsform in der Rhön.

Rundweg durchs Schwarze Moor
Rundweg durchs Schwarze Moor

Am frühen Nachmittag machen wir uns an die Rückfahrt und machen bei Fulda noch einen letzten Abstecher in die Romanik. Die Kirche St. Peter hoch auf dem Basaltkegel des Petersbergs im gleichnamigen Ortsteil Fuldas ist uns von der A7 aus schon mehrfach aufgefallen. Diesmal werden wir hinauffahren, denn die zwischen 836 und 838 geweihte Bergkirche gehört zu den ältesten Kirchenbauten Deutschlands. Als Mons Sanct Petri wird die Anlage seit 1020 bezeichnet und ist Grablege der hl. Lioba (700/710-782) aus Wessex/England, die als Benediktinerin und Missionarin einer angelsächsischen Adelsfamilie entstammte.

Mons Sanct Petri- A nice place to be!
Mons Sanct Petri- A nice place to be!

Bischof Bonifatius, der als Mönch ebenfalls aus dem angelsächsischen Raum stammte, holte Lioba 735 nach Deutschland. Bonifatius wurde als Missionar und Kirchenreformer im Frankenreich nach seinem Martyrium in Friesland im Dom zu Fulda beigesetzt. Hier auf dem Kirchenberg wurde das Kloster im Rahmen der Säkularisation 1802 aufgelöst. 2007, zum 1225. Todestags Liobas wurde eine neue Niederlassung der Benediktinerinnen von der heiligen Lioba gegründet. Das sind heute vier Schwestern auf dem Kirchenberg, der am sonnigen Nachmittag einfach auch ein „Nice Place to be“ ist. Ein kurzes, nettes Gespräch haben wir mit einer aus Indien stammenden Schwester vor dem modernen Klostergebäude am Fuß der Kirchenmauer.

Klosterkirche der hl. Lioba
Klosterkirche der hl. Lioba

Wir fahren nun zurück nach Wuppertal, nach einem mit vielen Eindrücken gefüllten Wochenende. Leider habe ich mein Vorhaben noch Flüge vor unserer Reise nach Südtirol zu sammeln nicht erfüllen können. Ich habe mich am Montagmorgen noch einmal mit Freund Frank auf der Halde Hoheward verabredet. Die Temperaturen haben sich wieder normalisiert und gegen 8:30h ist es sogar noch etwas frisch beim Aufstieg vom Parkplatz. Wir breiten den Schirm auf dem Plateau des Landeplatzes aus. Ein weiteres Mal nimmt sich Frank die Zeit, beobachtet kritisch meine Aufziehübungen, gibt Tipps zum Führen des Schirms in der Startphase und beim Windspiel am Boden. Mit dem zunehmend böig auffrischenden Wind aus Ost lasse ich es dann gut sein und packe meine Ausrüstung zusammen. Ich habe schon ein leicht mulmiges Gefühl, wenn ich mich nun in zwei Wochen auf den Weg auf die Lüsener Alm in Südtirol mache, um dann vielleicht endlich ans Fliegen zu kommen. Ein gutes Gefühl gibt mir allerdings die zunehmende Sicherheit im Umgang mit dem Schirm beim Groundhandling.

Leider kein Flugwetter
Leider kein Flugwetter

Arnd Korbmacher

©Copyright 2026

Berg- und andere Touren